Film

Festival des deutschen Films

Festival des deutschen Films
Ein bisschen anders als die andern...
Wer im Juni 2011 zum siebten Festival des deutschen Films fährt, der landet auf einer Insel im Rhein, einer Parkinsel mit hohen uralten Bäumen, die zur Stadt Ludwigshafen gehört. Draußen die Schiffe, am Ufer die Stimmen der Menschen. Liegestühle und kühle Getränke.
Es sei ein magischer Ort, ein Ort der Verzauberung. Sie hätten noch kein Festival erlebt, das in einer so wunderbaren Umgebung stattfindet, erklärt die Jury im Juni 2007.

In einer weitläufigen Zeltlandschaft mit Bars, Restaurants und Strandzelten tummeln sich über 30.000 Menschen der Metropolregion Rhein-Neckar. Dazwischen Kamerateams und mit Stiften und Mikros bewaffnete Journalisten. Denn auch die überregionale, nationale Presse begreift das Festival längst als wichtiges Branchenereignis. Vor allem ist es die Atmosphäre, für die alle schwärmen, die hier schon zu Gast waren: von Volker Schlöndorff bis Christian Petzold, Klaus Maria Brandauer, Hannelore Elsner bis Nina Hoss und Moritz Bleibtreu.

Rund 20 der besten neuen deutschen Filme präsentiert das Festival - oft als wunderbare Gelegenheit für Verleiher und Produzenten, die Wirkung ihrer Filme zu erfahren. Auf kaum einem anderen Festival dieser Größenordnung gibt es über 30 Filmgespräche im prall gefüllten Strandzelt, an dem Tausende von Menschen bis spät in die Nacht so lebhaft teilnehmen. Die Filmregisseure schwärmen von der Intensität, in der ihre Filme aufgenommen werden.

Das Festival des deutschen Films ist ein bisschen anders als die andern. Es liebt mutige Künstler, neugierige Zuschauer und kluge Gespräche. Wie ein Magnet zieht diese in der deutschen Filmlandschaft (wieder) ganz und gar neue Position die Filmautoren, Künstler und Zuschauer an.

PREISE DES FESTIVALS

Das Festival vergibt seit 2005 einen

FILMKUNSTPREIS, dotiert mit 50.000 Euro
ex aequo, sowohl an die Regie wie an die Produktion des besten deutschen Films des Jahres mit Mut und Persönlichkeit. Es ist ein Förderpreis, der das Risiko belohnt - sowohl des Regisseurs wie des Produzenten - und beim nächsten gemeinsamen Werk helfen will. Eine unabhängige, jährlich neu berufene Jury anerkannter Persönlichkeiten des deutschen Films vergibt den FILMKUNSTPREIS.

Das Festival vergibt außerdem einen
PUBLIKUMSPREIS
Der darf nicht fehlen - als Hinweis auf die Chancen solcher Filme im Kinoalltag und als Plädoyer dafür, dem Publikum wieder viel mehr zuzutrauen.

Besonders der riskante Autorenfilm lebt von seinen Darstellern. Deshalb vergibt das Fetsival einen
PREIS FÜR SCHAUSPIELKUNST
an Schauspielerinnen und Schauspieler, die Gelegenheit hatten, in diesem Sinne Charakter und Persönlichkeit zu zeigen im deutschen Film.

Bisherige Preisträger
2010 - Moritz Bleibtreu
2009 - Hannelore Elsner
2008 - Nina Hoss, Devid Striesow
2007 - Katja Riemann
2006 - Klaus Maria Brandauer
2005 - Hanna Schygulla, Eckart Stein


Ludwigshafener Position
Während des ersten „Festival des deutschen Films“, das gegründet wurde, um einen neuen deutschen FILMKUNSTPREIS zu verleihen, gab es täglich sehr intensive Gespräche unter den Regisseuren und Produzenten, die zu Gast waren.
Aus der Themenstellung "Was braucht der deutsche Film?" entstand schließlich eine gemeinsame Resolution, die „Ludwigshafener Position“, unterzeichnet von 22 Filmregisseuren, Schauspielern und Produzenten.


Das Festival des deutschen Films ist eine Initiative des Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg. Die BASF SE sponsert das Festival des deutschen Films - ein Projekt der Kulturvision 2015 der Metropolregion Rhein-Neckar.

Besucher im letzten Jahr

30.000

Veranstaltungsorte

Parkinsel Ludwigshafen  

Festival des deutschen Films

Collini-Center, Galerie
68161 Mannheim

Telefon +49-(0)621-10 29 43
Fax +49-(0)621-29 15 64


www.Festival-des-deutschen-Films.de